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Rückblick zum Aufstiegsweg zur Gsengscharte   Gsengscharte

"Abwechslungsreiche Rundwanderung zur Gsengscharte im Gesäuse: Vom Parkplatz Haindlkar führt der Weg über den Sagenweg ‚Wilder John‘ durch den Gsenggraben hinauf zur Gsengscharte und anschließend weiter zur Haindlkarhütte."

Gebirge/Gebiet   Land/Bundesland Schwierigkeit
Gesäuse   Österreich/Steiermark
      Kondition
Gehzeit Länge Höhenmeter
ca. 5 Stunden ca. 10 km ca. 700m Landschaft
Hund    
wuffok ?    Letzte Aktualisierung: August 2025


Anreise:
Über die B146 "Gesäusestraße" in Richtung Johnsbach fahren. Wenn man von Admont kommt befindet sich der "Parkplatz Haindkarhütte P5" ca. 1,8 Kilometer nach der Abzweigung nach Johnsbach auf der rechten Seite. Von Hieflau kommend liegt der Parkplatz auf der linken Seite ca. 1,8 Kilometer vor der Abzweigung nach Johnsbach. Falls der Parkplatz voll ist gibt es schräg gegenüber noch einen weiteren Parkplatz P6 oder man Parkt am Parkplatz "Weidendom P4". Parkgebühr für einen Tag € 6,00 (Stand 2025), das Ticket ist auch für weitere Parkplätze im Nationalpark "Gesäuse" gültig.

Route:
Parkplatz "Haindlkarhütte" oder Parkplatz "Weidendom" - Sagenweg "Wilder John"  - Gsenggraben - Gseng - Gsengscharte - Haindlkarhütte - Parkplatz "Haindlkarhütte" bzw. Parkplatz "Weidendom"

Wegbeschaffenheit:
Waldwege, Schotter und Fels

Wegbeschreibung:
Ausgangspunkt ist der Parkplatz bei der Haindlkarhütte. Von hier folgt man dem Wanderweg Nr. 92, quert nach etwa 500 Metern die Straße und folgt anschließend dem Radweg R7 bis zum Parkplatz Weidendom.

Dort überquert man erneut die Straße – diesmal auf die linke Seite – wo der Sagenweg „Wilder John“ beginnt. Auf diesem meist schattigen Waldweg wandert man rund 1,5 Kilometer gemütlich dahin.

An einer Weggabelung hält man sich links und folgt dem Wanderweg Nr. 658, der durch den Gsenggraben zur Gsengscharte führt. Anfangs steigt der Weg nur mäßig an, wird aber mit zunehmender Höhe deutlich steiler und anspruchsvoller. Im oberen Drittel ist der Steig teilweise ausgesetzt, und man muss aufmerksam den Markierungen folgen, um den richtigen Weg zu finden.

Die letzten Meter zur Scharte sind mit Metallstiften und einem Seil gesichert. Bei trockenen Verhältnissen ist der Fels gut zu begehen – wer trittsicher und geübt ist, braucht die Sicherungen meist nicht. Für Hunde kann diese Passage allerdings zur Herausforderung werden. Ein geländegängiger Hund mit „Allradantrieb“ sollte sie aber problemlos meistern – unser Cookie und seine vierbeinige Begleiterin Emma haben es jedenfalls ohne Probleme geschafft.

Bereits während des Aufstiegs zur Gsengscharte bieten sich beeindruckende Rückblicke auf den bisherigen Weg. Oben angekommen, wird man mit einem fantastischen Panorama ins östliche Gesäuse und hinunter zur Haindlkarhütte belohnt.

 

Am Weg zur Gsengscharte   Über viel Schutt geht es hinauf zur Gsengscharte   Am Weg zur Gsengscharte   Rückblick zum Aufstiegsweg zur Gsengscharte

Blick hinauf zur Gsengscharte   Kurz vor der Gsengscharte   Die letzten Meter vor der Gsengscharte   Blick von der Gsengscharte hinunter zur Haindlkarhütte

Rückblick zur Gsengscharte   Könnten wir bitte weiter gehen, ich kann schon das Bier auf der Hütte riechen   Haindlkarhütte

Der erste Eindruck des Abstiegs von der Gsengscharte kann täuschen: Die ersten Meter wirken von oben abschreckend – lockerer, feiner Schotter dominiert das Gelände. Doch der Untergrund ist überraschend griffig, auch wenn es gelegentlich zu leichtem Rutschen kommen kann.

Nach diesem kurzen Abschnitt wird der Weg deutlich angenehmer. Ein gut begehbarer Steig führt ohne größere Schwierigkeiten weiter in Richtung Haindlkarhütte.

Von dort geht es auf dem Weg Nr. 658 hinab zum Parkplatz Haindlkarhütte. Der Abstieg verläuft durch teils felsiges Gelände und führt stetig bergab. Obwohl der Weg durchgehend gut markiert ist, ist Aufmerksamkeit gefragt – an manchen Stellen kann man leicht vom Weg abkommen, wenn man nicht genau hinschaut.

Hund:
Diese Tour ist für einen Hund geeignet, evtl. schafft es nicht jeder Hund die letzten Meter hinauf zur Gsengscharte.
Diese Wanderung ist kuhfrei.

Anmerkung:
Man kann die Wanderung auch umgekehrt gehen, jedoch muss man von der Gsengscharte am Anfang sehr steil absteigen (Drahtseilversicherung).
Versorgung/Stützpunkte:
Haindlkarhütte

Weiterführende Links:

Anfahrtsplan mit Google Maps     Anfahrtsplan HERE   

zu den Fotos     GPS-Track

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Karte und Höhenprofil:

Bründlweg

Legende der Wegpunkte:
 Parkplatz Parkplatz  Interessanter Ort mit Foto Interessanter Ort mit Foto
 Hütte Hütte  Gipfel Gipfel
 Interessanter Punkt Interessanter Ort    start Start wenn kein Parkplatz



warn dreieckHaftungsausschluss
   Copyright

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